Einfach Andocken und los geht’s: zocken, Filme schauen oder Smartphone laden.

Einfach Abdocken und dein Smartphone ist geladen und startbereit für den Alltag … aber ist das mit dem Abdocken wirklich so einfach? Normale Mikro-USB-Anschlüsse halten das Smartphone mit Widerhaken fest nach dem Anschließen. Da das bei Dockingstationen nicht notwendig ist, sorgen wir mit unserem verbesserten Mikro-USB-Anschluss dafür, dass ihr euer Smartphone einfach abdocken könnt.

Das Video zeigt euch den kleinen Unterschied:

Eine der ersten Reaktionen auf die Entwicklung von AnDock war die Frage, ob wir neben dem Allroundtalent AnDock auch eine einfache Ladestation im Querformat anbieten könnten.

„Also ich wäre am meisten an einer Version interessiert, bei der das Nexus lediglich geladen wird. Aber ich mag es, wenn es quer liegt.“

So etwa die Anfrage des Nutzers „mws“ auf android-hilfe.de.

Da wir eure Rückmeldungen sehr ernst nehmen, haben wir unabhängig vom Ausgang der Kampagne an der Umsetzung einer neuen Station gearbeitet. Das Ergebnis der Entwicklungsarbeit der letzten Monate können wir euch heute präsentieren:


Vorteile von AnDock mini:
- Das Smartphone lässt sich nun wie gewünscht im Querformat laden
- Die Station ist außerdem speziell gewichtet, NFC-fähig und in zahlreichen Farben verfügbar
- Ein hochwertiges USB-Verlängerungskabel wird mitgeliefert
- Der Micro-USB-Anschluss ist für einfaches andocken optimiert

Für alle, die den vollen Funktionsumfang der bewährten AnDock Station nicht benötigen, ist die AnDock mini ab sofort in unserem Shop auf Etsy zu haben. Bitte beachtet, dass die Station zurzeit noch eine Lieferzeit von ca. 4 Wochen hat.
Das Warten hat ein Ende: AnDock ist jetzt offiziell mit folgender WEEE-Reg.-Nr. DE 47108943 bei der EAR-Stiftung registriert. In den nächsten Tagen werden dann alle Stationen verschickt werden, die schon seit Wochen auf ihren Einsatz warten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für eure Unterstützung bedanken. Die letzten Monate haben gezeigt, wie schwer es ist, Elektroartikel als Kleinunternehmen zu entwickeln und zu vertreiben. Ohne die Crowdfunding-Kampagne wäre es schlicht nicht möglich gewesen, dieses Projekt zu realisieren. Also, danke dafür! Wir können euch auch definitiv versichern, dass wir trotz des in manchen Augen relativ hohen Preises bisher keinerlei Gewinn mit der Station gemacht haben.

Wie hoffen auf der Grundlage der erfolgreichen Crowdfunding Kampagne AnDock weiterzuentwickeln und noch viele andere Dockingstationen realisieren zu können. Das Projekt steht also gerade erst am Anfang!

An alle, die jetzt bald Post von uns bekommen: wir hoffen, dass die Station euren Erwartungen entspricht und sich das Warten gelohnt hat. Falls es Probleme gibt, kontaktiert uns einfach!
Die schlechte Nachricht zuerst: Die EAR-Stiftung, die die Entsorgung von Elektromüll regelt, hat meine Registrierung bisher noch nicht bearbeitet. Die Stationen müssen also weiter bei mir fertig zusammengebaut und ungenutzt verweilen, bis ich eine Genehmigung habe. Auf eine Anfrage bei der EAR-Stiftung bekam ich die Antwort, dass die Bearbeitungszeit für die Registrierung bis zu 3 Monate beträgt.


Es gibt aber mittlerweile auch Erfreuliches zu berichten. Phillipp Ohlandt hat von mir seinen eigenen AnDock-Prototypen zugeschickt bekommen. Die Station ist mit seinem Namen versehen und in Orange mit roter LED. Hieran konnte ich sowohl die Prägung des Namens auf die Station testen, als auch andere Farben. Phillipp hat daraufhin die Station auch mal einem ausführlichen Test unterzogen (nur auf Deutsch). Außerdem hat er eine kleine Fun-App für AnDock entwickelt, die jetzt sogar im Play Store zur Verfügung steht und mit jedem Ladekabel funktioniert:


Zu guter Letzt noch der Hinweis, dass Manas Kadyrbaev mich darum gebeten hat, euch auf die Umfrage zum Thema Crowdfunding hinzuweisen (nur auf Deutsch).